Der Seestern
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.
"Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier", erwiderte der Alte. "Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?"
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: "Für diesen hier macht es einen Unterschied!”
Quelle leider unbekannt
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Mittwoch, 30. Dezember 2009
Labels:
Story
Freitag, 25. Dezember 2009
Nacht der Verlüste
Ho, ho, ho....hoffentlich war der Weihnachtsmann bei allen großzügig und hat eure Herzen höher schlagen lassen. Ich hatte einen wunderbar schönen Tag und habe allerhand Leute besucht, beglückt und mich beglücken lassen. Das Weihnachtsessen bei meiner Oma bestand aus leckerem Lachs mit Kartoffeln und Spinat. Yummi, die Plätzchen von meiner Oma sind zwar köstlich, aber sicher nicht abnehmfördernd. Ich habe einen schönen Schal aus echtem Schafsfell bekommen, ein Thomas-Sabo-Armband, passend zu meiner Kette, die ich zum Geburtstag bekommen habe, inklusive 5 wunderbarer Anhänger (Aus der Disneykollektion, Bambi und das Reh. Das rote Herz. Eine Schneeflocke und den schwarzen Säbelzahn!), ein paar weitere Kleinigkeiten von Freundin und Co. und eine Menge Geld. Kann mich also nicht beklagen. Abends war ich zu einer arabischen Geburtstagsparty eingeladen. Es war mal etwas völlig anderes. Die Musik, der Tanz, die Atmosphäre und das Essen. Es war einfach ganz toll! An hatte ich zu diesem Anlass wieder das Kleid von letztem Jahr (*klick*), aber anders kombiniert. Die Kombi entspricht aber nicht der Aufnahme von links (<-), weil ich mich in letzter Minute noch für die schwarzen Highheels und den schwarzen Gürtel mit der Silberschnalle entschieden habe. Die Schuhe hätte ich mir sparen können, dummerweise ist mir nämlich der Keil vom Absatz flöten gegangen. Nicht der ganze Absatz, sondern dieses Plastikstück. Und wäre das nicht schlimm genug habe ich auch noch meinen Ipod verloren...Wahrscheinlich beim Telefonieren, als ich das störende Kabel der Kopfhörer zu stark weggerissen habe. Alles in Allem waren der Tag, der Abend und die Nacht aber nicht zu verachten, den es gab Champagner und den tollsten Shishatabak, sowie leichtes und wässriges Essen, das den Alkohol viel bekömmlicher macht. Deshalb muss ich heute auch nur mit den Bauchschmerzen, die ich schon seit Tagen habe kämpfen, anstatt mit einem dicken Kater!
Ich wünsche euch die frohsten Festtage!
Ich wünsche euch die frohsten Festtage!
Mittwoch, 23. September 2009
Mitte der Woche.
Heißt Desperate Housewives am Abend! Yeah!
Heute bin ich nach der Arbeit spontan zur Wiesn gefahren und zu meinen Freunden ins Zelt gestoßen. Und wenn man stocknüchtern ist, während die anderen schon seit 5 Stunden an ihrem x-ten Bier nuckeln, kann das schon sehr lustig sein. Denen ist morgen bestimmt ganz galant schlecht! Ich war selbstverständlich sehr vernünftig, weil ich morgen ja früh raus will/muss. Denn ich treffe mich nach der Arbeit mit meiner lieben Freundin, um über die....na, was meint ihr?...Wiesn - natürlich - zu schlendern....Aber nur bummeln, die Eindrücke auf sich wirken lassen, Fotos machen, gebrannte Mandeln essen...Mhhh, schön! Ich liebe die Wiesn einfach! Ich habe unglücklicherweise von meinen neuen Buffalos unschöne Blasen bekommen...Autsch!
Sonntag, 20. September 2009
Endlich hat sie begonnen.
Die 5. Jahreszeit Bayerns! Natürlich waren wir gestern gleich dabei, beim Anstich und haben uns so von 11 Uhr bis knapp 19 Uhr amüsiert, geflirtet und auf den Bierbänken getanzt! Zwar ist es einmal kurz eskaliert, weil mir jemand (mit Absicht!) MEIN ganzes Bier übergekippt hat und dann die Jungs aus meinen Reihen auf ihn losgegangen sind (oho, eine Schlägerei wegen mir! Ich war zuerst entsetzt und habe mich DANN geschmeichelt gefühlt!), aber danach gings lustig weiter und erstaunlicherweise fühle ich mich heute anstatt geplättet, verkatert und schrecklich, eher ziemlich gut! Bestimmt rächt sich das nächstes Mal!
Weil ich meine Kette für die Haken nicht gefunden habe, musste ich kreativ sein und habe mir einfach eine Modeschmuckkette eingespannt! Und ich glaube, so mache ich es jetzt immer!
Ich freu mich auf die kommenden Samstage! Ich möchte nur nicht wieder einen ganzen Krug Bier abbekommen. Der Duft ist doch ziemlich betörend, was man erst richtig merkt, wenn man nach Hause fährt!
Wer war gestern und wer geht noch auf die Wiesn? Ich habe übrigens zwei Bloggerinnen gesehen und heimlich beobachtet! *lach* Und gut dabei waren sie wohl allemal!
Sonntag, 23. August 2009
"Wie konntest Du nur”
Als ich noch ein Kätzchen war unterhielt ich Dich mit meinem Herumtollen und brachte Dich zum Lachen.
Du nanntest mich “Dein Baby” und obwohl ich einigen Nippes “killte” wurde ich Deine beste Freundin.
Wann immer ich etwas “anstellte”, hobst Du mahnend den Zeigefinger und sagtest: “ Wie konntest du ? ”,
Aber schon warst Du wieder so zärtlich und hast mich eng an Dich gedrückt.
Als Du im Studium so viel lernen musstest, hattest Du natürlich wenig Zeit für mich.
Aber ich verstand das immer und spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an all die Nächte, in denen ich mich in Deinem Bett ganz eng an Dich schmiegte und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.
Von Deinem Frühstück gab es für mich immer was vom Schinken. “ Aber nicht zu viel, das ist für Katzen ungesund ! ” Und ich schlief solange, bis Du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest Du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um “ Karriere ” zu machen.
Dann warst Du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf Dich, tröstete Dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten Deine Tränen vom Gesicht und freute mich, als Du endlich “ Deinen ” Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte Deine Wahl.
Ich war glücklich, weil Du glücklich warst ! Dann kamen nacheinander Deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit Dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte.
Aber Du und Dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne.
Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In Dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe”. Sie fingen an zu wachsen und ich wurde ihre Freundin.
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir fest.
Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen und ich hielt bei all dem geduldig still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch Deines Autos zu hören, wenn Du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man Dich fragte, ob Du ein Haustier hättest, zogst du aus Deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “ Ja ” zur Antwort und wechseltest dann das Thema.
Ich war früher “Deine Samtpfote” und bin heute “ nur eine Katze ”.
Dann hattet Ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und Deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren.
Ein Mann hat euch das extra noch gesagt und Ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für Dich und Deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich Deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.
Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten Dich merkwürdig.
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand.
Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie “ Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg ! ”
Ich wunderte mich noch, wie Du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest Du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst mir in die Augen zu sehen und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem Du weg warst, sagte eine der netten Damen,
Du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst und somit wäre Zeit gewesen, einen “ guten Platz ” für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: “ Wie konntest du ? ”
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ.
Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass Du zurück kämest und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde . . . bei dir zu Hause . . .
Aber Du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “ meinem ” Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte.
Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.
Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens.
Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte.
Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei Dir getan hatte, um Dir meine Liebe zu zeigen.
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss.
Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte: ” Wie konntest du ? ”
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte: ” Es tut mir leid ! ” Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde.
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “ wie konntest du ” nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an Dich, Du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an Dich denken und auf Dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass Dir in Deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt. . . .
Einige Worte des Autors:
Wenn “ Wie konntest du ” Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.
Jim Willis
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Ich muss bei dieser Geschichte immer sehr weinen und kann mir niemals vorstellen, dass die Liebe zu meiner Kleinen (und zum Großen natürlich auch) je so vergehen könnte. Ich erinnere mich durch diese Geschichte immer wieder daran, gut zu ihr zu sein und ihr Dankbarkeit zu zeigen, für das, was sie mir tagtäglich gibt. Auch wenn die Geschichte sicherlich nicht die anspruchsvollste und bestgeschriebenste ist, finde ich sie sehr schön und emotional...Ich hoffe, das kommt auch bei anderen an!
Samstag, 22. August 2009
Heute ist der perfekte Tag,
um sich aufs Sofa zu flacken und Filme wie "Plötzlich Prinzessin", "Bridget Jones" und "Sex and the City" anzusehen...Ich mag solche verregneten Tage...Selbstverständlich trauere ich aber immer noch meinem Urlaub hinterher...Versteht sich wohl von selbst, nicht?
Nachdem ich heute von meiner überaus wenig chaotischen Fahrstunde nach Hause kam, habe ich gleich das Promodpaket öffnen können, siehe hier. Alle Sachen sind toll, wobei ich den Blazer zu groß finde, aber Mutti findet ihn perfekt. Also wird auch er behalten.
Gestern war ich noch meine neue Brille abholen, die ich zwar zuerst nicht so prickelnd fand (weil es das falsche Gestell war), aber mittlerweile habe ich mich mit ihr abgefunden und finde das braun doch gar nicht so schlecht. Vielleicht zeige ich sie euch bald mal. Am liebsten trage ich natürlich meine Kontaktlinsen...
Und das trug ich gestern

Nachdem ich heute von meiner überaus wenig chaotischen Fahrstunde nach Hause kam, habe ich gleich das Promodpaket öffnen können, siehe hier. Alle Sachen sind toll, wobei ich den Blazer zu groß finde, aber Mutti findet ihn perfekt. Also wird auch er behalten.
Gestern war ich noch meine neue Brille abholen, die ich zwar zuerst nicht so prickelnd fand (weil es das falsche Gestell war), aber mittlerweile habe ich mich mit ihr abgefunden und finde das braun doch gar nicht so schlecht. Vielleicht zeige ich sie euch bald mal. Am liebsten trage ich natürlich meine Kontaktlinsen...
Und das trug ich gestern

Freitag, 21. August 2009
fauler Freitag


Gestern sind die Pakete von Tchibo und Kenvelo angekommen.
Bei der grünen Jacke war ich mir erst nicht sicher, aber ich glaube ich behalte sie.
Was meint ihr?

Auch das Shirt für 4,99 € bleibt bei mir


Die Shorts waren leider viel zu groß und das hübsche Tshirt wurde nicht mitgeliefert.
Meine neue Tasche von Tchibo habe ich gleich gestern zu einem Drink mit meinen Freundinnen ausgeführt.

Ich liebe sie!
Leider habe ich jetzt -wegen meiner schon lang nicht mehr getragenen Schuhe- eine Blase am Fuß...
Ah, übrigens war ich gestern im Freibad, aber der versprochene heißeste Tag des Jahres hat mich mehr oder minder enttäuscht. Ich glaube, man hat zu hohe Ansprüche, was die Temperaturen angeht, wenn man vor zwei Wochen noch circa 40 Grad Celsius erlegen war.
Ich vermisse diesen Ort so sehr!
Ich gehe jetzt mit meiner Mutti einkaufen und wünsche euch einen schönen Freitag! :)
Samstag, 15. August 2009
Momentanzustand
Gerade fällt mir ein, dass
...ich meinen einen Lieblingsohrring immer noch nicht gefunden habe.
...ich mir noch den rosanen Cardigan von H&M kaufen wollte.
...ich meine schwarze Leggins nicht mehr finde.
...ich abnehmen muss. Jetzt erst recht!
...ich eine Fahrstunde ausmachen muss.
...ich so glücklich über meine neuen Kontaktlinsen bin.
...meine Brille auch bald kommen müsste.
...mein MP3dingens sowas von toll repariert und aktualisiert wurde.
...mir sowas von heiß ist, obwohl es hier (im Gegensatz zur Türkei) recht kühl ist.
..."Selbst ist die Braut" mit einem neuen Freund gestern sehr schön war.
...ich meinen einen Lieblingsohrring immer noch nicht gefunden habe.
...ich mir noch den rosanen Cardigan von H&M kaufen wollte.
...ich meine schwarze Leggins nicht mehr finde.
...ich abnehmen muss. Jetzt erst recht!
...ich eine Fahrstunde ausmachen muss.
...ich so glücklich über meine neuen Kontaktlinsen bin.
...meine Brille auch bald kommen müsste.
...mein MP3dingens sowas von toll repariert und aktualisiert wurde.
...mir sowas von heiß ist, obwohl es hier (im Gegensatz zur Türkei) recht kühl ist.
..."Selbst ist die Braut" mit einem neuen Freund gestern sehr schön war.
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